Behandlung von Krampfadern am DERMAVEN MVZ - Schwerpunktpraxis für Venenerkrankungen in Leipzig
Der Name "Krampfader" entstammt dem mittelalterlichen Sprachgebrauch und hieß ursprünglich Krummader. Etwa 40% aller Frauen und 20% aller Männer leiden in den entwickelten Industriestaaten unter Krampfadern (Varizen) mit entsprechenden Symptomen wie Schweregefühl, Schmerzen und Schwellungen der Beine. Unbehandelt schreitet diese Erkrankung voran und kann zu einer Vielzahl von Komplikationen wie Venenentzündungen (Thrombose, Thrombophlebitis), braunen Verfärbungen oder chronisch offenen Wunden (Ulkus) führen.
Mit über 200 000 Operationen im Jahr ist die chirurgische Behandlung der Krampfadern der am haufigsten durchgeführte Eingriff in Deutschland.
Die Erkrankung ist meistens anlagebedingt (Bindegewebsschwäche) und wird nach bisher nicht bekannten Regeln vererbt.
Unter zusätzlicher Belastung (z.B. stehender Beruf) kommt es im Laufe des Lebens zur Schädigung der Stützelemente und der elastischen Fasern in den Venenwänden.
Diese können dem Innendruck des Blutes nicht mehr standhalten und weiten sich aus, was wiederum zu einem Funktionsverlust der Venenklappen führt. Die eingeschränkte Klappenfunktion ist letztlich die maßgebliche Ursache für die Störung des venösen Abstroms im Bein mit den bekannten Folgeerscheinungen.
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